PILOTIERUNG DER TAKTISCHEN ÜBERZIEHWESTEN BESCHLOSSEN!

ueberziehweste

Nachdem sich die Dienststelle lange und intensiv mit der von der DPolG Hamburg

aufgebrachten Forderung nach der Erprobung einer taktischen Überziehweste beschäftigt hat, fiel jetzt die Entscheidung:

Anfang des nächsten Jahres soll ein Trageversuch an den Polizei-kommissariaten 23 und 38 starten!

Erprobt werden taktische Überziehwesten, die in Anlehnung an das in Schleswig-Holstein getragene Modell gestaltet werden sollen.

Die Ergebnisse der Evaluation sollen es dann nicht nur der Dienststelle, sondern insbesondere auch den betroffenen Kolleginnen und Kollegen ermöglichen, sich ein umfassendes Bild von den Überziehwesten machen zu können.

Wie immer wird eure DPolG Hamburg darauf achten, dass eine Entscheidung unter Abwägung aller Vor- und Nachteile im Sinne der tatsächlich Betroffenen gefunden wird!

 

Der Landesvorstand                                                                           Hamburg, 21.11.2016

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Die ersten schusssicheren  Helme sind im Ausrüstungszentrum eingetroffen und werden in Kürze an die Dienststellen der DE 3 und der DPV verteilt.

In einer ersten Lieferung konnten 135 Helme der Schutzklasse 1+ vom Ausrüstungszentrum der Polizei in Empfang genommen werden. Insgesamt sind bei den Herstellern 330 Helme und Westen (Schutzklasse 4+) bestellt worden, die Lieferung der ersten Westen wird für Anfang November erwartet.

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Der Erste stellvertretende Landesvorsitzende, Thomas Jungfer, und der Fachbereichs-vorsitzende Schutzpolizei, Ronald Helmer, konnten sich bereits von der Trageweise der Helme und Westen überzeugen. Mit einem Helmgewicht von ca. 2,2 kg und der Westen von 10 kg bietet die aktuelle Ausrüstung im Vergleich zur früheren ballistischen Schutzausrüstung, die heute noch zum Teil an den PK lagert, einen deutlich verbesserten Tragekomfort.

 

Nach der vollständigen Auslieferung an die Dienststellen werden die Helme und Westen auf die Funkstreifenwagen verteilt.

Jetzt endlich können – wie von der DPolG Hamburg unmittelbar nach den Anschlägen von Paris gefordert – die Streifenwagen der DE 3 und der PK mit schusssicheren Helmen und Westen ausgerüstet werden, die den Kolleginnen und Kollegen, die bei einem Terroranschlag zuerst am Tatort eintreffen werden, einen ausreichenden Schutz gegen die Bewaffnung von Terroristen bieten.

 

Der Landesvorstand                                                                        Hamburg, 20.10.2016

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Die DPolG Hamburg hat Innensenator Andy Grote (SPD) erneut eindringlich aufgefordert, sich ohne Wenn und Aber für die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage einzusetzen!

Der Erste stellvertretende Landesvorsitzende der DPolG Hamburg, Thomas Jungfer, hat sich auf der Personalversammlung am 12. Oktober direkt an Innensenator Andy Grote gewandt: „Wenn Sie den Kolleginnen und Kollegen etwas Gutes tun möchten Herr Senator, dann setzen Sie sich im Senat für die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage ein!“

 

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Aktuell beträgt die Polizeizulage nach einer Dienstzeit von zwei Jahren monatlich 127,38 Euro – die Streichung der Ruhegehaltsfähigkeit war ein Sonderopfer für Polizeibeamte. Dieser Fehler muss auch in Hamburg (wie jetzt in NRW) dringend korrigiert werden! In Bayern ist die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage nie angetastet worden!

 

Der Landesvorstand                                                                                   Hamburg, 18.10.2016

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OSZE und G20-Gipfel werden die geschlossenen Einheiten der Hamburger Polizei in einen Zustand der dauerhaften Einsatzbereitschaft versetzen. Dass von Seiten des polizeilichen Gegenübers nicht mit Nachsicht, sondern eher mit einer gesteigerten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist, haben nicht zuletzt die Anschläge und Aktionen im Vorwege von OSZE und G20-Gipfel gezeigt.

Dies macht einmalmehr deutlich, wie wichtig eine gute Ausrüstung mit entsprechender Schutzbekleidung für die Kolleginnen und Kollegen in der DE 3, aber auch in der AAH ist.

Doch wie sieht die Realität aus?

An den PK wird die Schutzbekleidung MK-Tec und Beinschützer als Pool in den Größen -XS- bis -XXL- vorgehalten. Vor jedem Einsatz läuft es dann nach dem Motto „Der frühe Vogel…“ und die Kolleginnen und Kollegen geraten in einen Wettlauf um die wenigen passenden MK-Tec!

Wer zu spät kommt, kann sehen, welche Größe für ihn übrig bleibt und mit welchem Tragekomfort er/sie in den Einsatz geht und diesen bewältigt, wenn die Schutzbekleidung sich überhaupt vollständig in der entsprechenden Tasche befindet und nichts fehlt.

Und wie sieht es nach dem Einsatz aus?

Der OSZE-Einsatz findet ja bekanntlich im Winter statt, aber G20 kommt im Juli und nach mehrmaligem Gebrauch bei hohen Temperaturen sind die MK-Tec entsprechend verschwitzt und müssten dringend gereinigt werden, da auch der nächste Nutzer einen berechtigten Anspruch auf Sauberkeit und Hygiene hat.

Die DPolG Hamburg fordert daher, eine Ausstattung aller PK mit MK-Tec und Beinschützern in ausreichender Zahl, um den Kolleginnen und Kollegen der AAH Schutzausrüstungen in ihrer Größe zur Verfügung zu stellen und die MK-Tec in regelmäßigen Abständen reinigen zu können.

 

Fachbereich Schutzpolizei                                                                    Hamburg, 14.10.2016

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Weihnachtsmärchen 2016

Hänsel  und Gretel

im Ernst Deutsch Theater

 

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 13:30 Uhr

Preise: 5,00 € und 9,00 € pro Person

 (inklusive Garderobe/Weihnachtstüte/Weihnachtsmann)

Die Eintrittskarte gilt gleichzeitig als Fahrkarte im HVV-Bereich!

 Kartenreservierung und Kartenverkauf ab sofort

in der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg * Telefon: 25 40 26 0

 

 Die Ausgabe der Weihnachtsmärchen-Tüten am Ende der Aufführung erfolgt mit freundlicher Unterstützung der BBBank!!

 

September 2016

Jahrelang war die Dienststelle DE 14 personell unterbesetzt, nun gab es die positive Entscheidung des Senators, dass die freien AiP-Stellen wieder nachbesetzt werden können. Dem voraus gingen mehrere Gespräche auf vielen Ebenen. Die DPolG Hamburg hatte dies zu einem ihrer wichtigsten Themen gemacht, denn es gibt Auswirkungen auf die gesamte Polizei.

Wie die DPolG Hamburg bereits am 8. Juli dieses Jahres durch ein Flugblatt informierte, wurde als Ergebnis entschieden, dass im nächsten Jahr 50 AiP eingestellt werden. Das Einstellungsverfahren für den ersten Lehrgang läuft derzeit.

Aufgrund von Perspektiven im LBV und Einwohnerzentralamt haben sich seit Anfang dieses Jahres jedoch rund 30 AiP nach Ausschreibungen dort erfolgreich durchsetzen können. Gehaltsperspektiven, die ihnen die Polizei Hamburg zurzeit nicht bieten kann.

Das hat nun nach mehreren Gesprächen wiederum dazu geführt, dass es zu weiteren AiP-Einstellungen kommen wird:

In 2017 wird zum 1.1., 1.4. und 1.8. jeweils eine Klasse mit 28 AiP eingestellt. Das bedeutet eine Einstellungszahl von 84 neuen Kolleginnen und Kollegen im AiP Bereich.

 Offen ist noch die Frage der Vollzugsentlastung, eines veränderten Aufgabengebietes, Perspektiven und Organisationsstruktur im AiP Bereich. Diese Themen gilt es demnächst zu bewegen, die DPolG Hamburg wird sich daran konstruktiv beteiligen und ist bereits im Dialog mit der Polizeiführung!

Fachbereich Verwaltung                                                               Hamburg, 16.09.2016

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Der Vorsitzende des Fachbereiches Schutzpolizei der DPolG Hamburg, Ronald Helmer, und seine Lehrgangskollegen, Carsten Balschat und Bernd Binnewies, haben anlässlich eines privaten Aufenthalts in New York an der Gedenkzeremonie des New York Police Departments (NYPD), für die am 11. September 2001 getöteten Kolleginnen und Kollegen, teilgenommen.

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23 New Yorker Polizistinnen und Polizisten starben am Tag der Terroranschläge auf das World Trade Center, weitere 99 Kollegen verstarben bis zum heutigen Tag an Folgeerkrankungen oder anderen Spätfolgen. Unsere Kollegen legten am Ehrenmal des NYPD einen Kranz der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nieder und wohnten der Gedenkzeremonie bei.

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New Yorks Bürgermeister, Bill de Blasio, würdigte in Anwesenheit vieler Hinterbliebener und zahlreicher Kolleginnen und Kollegen die heroische Einsatzbereitschaft der verstorbenen Polizisten. Ein besonderer Dank geht an den New Yorker IPA-Präsidenten, Sergeant Juan Perez, der unseren Kollegen die Teilnahme an dieser bewegenden Gedenkfeier ermöglichte.

http://www.nbcnewyork.com/news/local/NYC-NYPD-Sept-11-Memorial-Procession-Remem-392852851.html

 

 

See oder Binnen

 Kosten je Schein

DPolG-Mitglieder:     80,00 €

Nichtmitglieder:       120,00 €

 Für den Ehepartner (und solche, die es werden wollen), Auszubildende, Schüler und Studenten halber Beitrag!

 Sparangebot!

 See- und Binnenschein

 

DPolG Mitglieder:   130,00 €

Nichtmitglieder:       160,00 €

Alle Kosten zzgl. der z. Zt. externen Prüfungsgebühren!

Infotreff am 19. September 2016, 18:00 Uhr

In der Geschäftsstelle der DPolG Hamburg,

Holzdamm 18, 20099 Hamburg (ggü. Hotel Atlantic)

 

Anmeldung bis zum 15. September 2016

unter dpolg@dpolg-hh.de oder o. a. Telefonnummer

 

                                                                                                           September 2016

 

Logo-MopoSt. Pauli/Schanze – Der Kampf gegen die Dealer: Seit dem 20. April geht die Polizei mit einer speziellen „Task Force“ gegen Drogenverkäufer in der Schanze, St. Georg und auf St. Pauli vor. Satte 42.500 Arbeitsstunden haben die Beamten bislang investiert.

Ob an der Reeperbahn, der Hafenstraße auf St. Pauli oder im Schanzenpark: Noch immer tummeln sich dort meist afrikanischstämmige Dealer, verkaufen Marihuana und Kokain – so auch Montagmittag. Daran ändert auch die Groß-Offensive der Polizei nichts.

Dabei ist die extrem personalintensiv: Laut Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage von Christiane Schneider (Linke) waren pro Tag im Schnitt 52 Beamte in der „Task Force“ im Einsatz. Bis zum 17. August liefen so 42.472 Arbeitsstunden auf. „Ein gewaltiger Aufwand – und für was? Drogendealer und -konsumenten sollen aus der Innenstadt verdrängt werden, mehr nicht“, kritisiert Schneider.

Ganz unrecht hat sie damit nicht: Laut Senatsantwort wurden bislang insgesamt 11.524 Personen bei Einsätzen kontrolliert. Knapp 5000 Platzverweise und Aufenthaltsverbote wurden dabei ausgesprochen. Dem gegenüber stehen lediglich 71 erlassene Haftbefehle. Genau 13 Personen wurden bislang zu Freiheitsstrafen verurteilt. Sichtbar ist das auf der Straße natürlich nicht.

„Es wurde ja auch nicht das naive Ziel herausgegeben, die komplette Stadt Drogendealer-frei zu bekommen“, erwidert der CDU-Abgeordnete und Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Joachim Lenders. Vielmehr gehe es darum, feste Strukturen zu zerschlagen und die Szene in Bewegung zu setzen.

Schwierigkeiten sieht er aber bei der Zusammenarbeit mit der Justiz: „Wir können nichts machen, wenn die Dealer Bewährungsstrafen bekommen oder noch kurzer Zeit wieder laufen gelassen werden.

Polizeizulage ist wieder ruhegehaltsfähig!                                   …in NRW

Seit dem 1. Juli dieses Jahres ist die Polizeizulage in Nordrhein-Westfalen wieder ruhegehaltsfähig. Mit diesem Datum ist das Dienstrechtsmodernisierungsgesetz NRW (DRModG NRW) in Kraft getreten. Bereits 2013 hatte der nordrhein-westfälische Landtag auf Drängen der Polizeigewerkschaften eine entsprechende Entschließung verabschiedet. Auch die zwischenzeitlich in den Ruhestand gegangenen Kolleginnen und Kollegen kommen in den Genuss dieser Regelung. Rückwirkende Zahlungen wird es aber nicht geben.

Wieder einmal mehr hat NRW die Nase vorn, wenn es darum geht die Attraktivität des Polizeiberufes zu erhöhen bzw. erkannte Fehlentscheidungen zu korrigieren. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Nordrhein-Westfalen haben die zweigeteilte Laufbahn, die Freie Heilfürsorge und jetzt auch wieder eine ruhegehaltsfähige Polizeizulage.

WARUM IST DAS IN HAMBURG ANGEBLICH ALLES NICHT MÖGLICH?

Allerdings und das gehört zur Wahrheit dazu, liegt die Regelaltersgrenze für die Polizei in Nordrhein-Westfalen bei 62 Jahren!

DuZ wird auf 5 Euro erhöht!                                                                   …in Bayern

Vor der parlamentarischen Sommerpause haben unsere Freunde von der DPolG Bayern zahlreiche Gespräche mit Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mit dem Ziel geführt, die Nachtdienst-DuZ zu erhöhen. Jetzt zeichnet sich ab, dass die Nachtdienst-Stunden stufenweise erhöht werden:

  • 2017 →4 Euro        2018 →4,50 Euro         2019 →5 Euro

Gleichzeitig entfällt (wie in Hamburg geplant) die Wechselschichtzulage. Bayern investiert mit dieser Entscheidung einen zweistelligen Millionenbetrag in die Erhöhung der Zulage für den Dienst zu ungünstigen Zeiten (DuZ). Übrigens: In Bayern wurde die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage nie angetastet!

Die DPolG Hamburg fordert Innensenator Andy Grote (SPD) eindringlich auf, die von der BIS geplante Erhöhung der DuZ-Beträge mindestens auf bayerisches Niveau zu heben und sich im Senat ohne Wenn und Aber für die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage einzusetzen! Aktuell beträgt die Polizeizulage nach einer Dienstzeit von zwei Jahren monatlich 127,38 Euro – die Streichung der Ruhegehaltsfähigkeit war ein Sonderopfer für Polizeibeamte. Dieser Fehler muss auch in Hamburg (wie jetzt in NRW) dringend korrigiert werden!

 

Der Landesvorstand                                                                                 Hamburg, 29.08.2016

 

Holzdamm 18
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